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 Noahs Dachgeschoßappartment

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Noah

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BeitragThema: Noahs Dachgeschoßappartment   Mi März 09, 2011 11:54 pm

Noah betrat seine Dachgeschoßwohnung und lächelte still, als ihn das wunderschöne Abendrot im großen Fenster entgegenleuchtete. Ruhig zog er sich seine Schuhe aus, hängte fein säuberlich seinen Mantel auf und schlenderte in das Schlafzimmer, um gleich weiter in einen kleinen Schrankraum zu gehen. Dort stand er für einige Sekunden, hatte aber nach kürzester Zeit ein Outfit für den Abend herausgesucht.
Er ging ins nobel eingerichtete Bad und genehmigte sich eine längere Dusche. Das warme Wasser prasselte auf seine noch etwas kühlere Haut und seine Gedanken waren bei der jungen Frau Bree.
Es war nicht ungewöhnlich, dass er gerade beim Duschen an sie dachte. Er hatte das immer so gehandhabt. Kaum lernte er eine neue Frau kennen, schon dachte er über sie in der Dusche nach.
Als seine Haut schon leicht aufgeweicht war, stellte er das Wasser ab, wickelte sich ein Handtuch um und machte sich fertig. Nachdem er rasiert, gekämmt und fertig angezogen vor dem Spiegel stand, begutachtete er sich kurz und setzte sich dann mit einem Buch aus seinen großen Bücherregalen auf die Coach, um noch ein wenig zu lesen. Er war zu früh dran, deshalb verbrachte er so die Zeit. Pünktlichst stand er wieder auf, holte seine Autoschlüssel, steckte sein Blackberry und Taschentücher ein, um dann hinunter in die Garage zu gehen und mit seinem schwarzen, kleineren Mercedes, der nicht zu protzig wirkte, loszufahren, Richtung Bree.
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Noah

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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Mo März 21, 2011 11:21 pm

Die Tür schloss sich rasch, als Bree und er eingetreten war.
Die Wohnung war stockdunkel, aber trotzdem benötigte man kein Licht. Durch das riesige Fenster sah man über ganz New York und das viele Licht der nachaktiven, belebten Stadt erhellten den großen Raum mit genügend schwachem Licht. Für den Zweck, den die beiden im Sinn hatten, reichte das absolut.
Rasch zog er sich den Mantel aus, genauso wie seine Schuhe und nahm auch Bree den Mantel ab.
Dann, als hätte sich automatisch ein Schalter umgelegt, war er wieder der begierige Liebhaber und drängte Bree sanft, aber bestimmt gegen die Wand, umfasste ihre Hüften und küsste sie voller Leidenschaft und Gier. Er konnte nicht genug von ihren Lippen bekommen und presste sie daher ganz besonders feurig gegen ihre. Die beiden fochten die unterschhiedlichsten Zungenkämpfe aus und jeder Kuss, jede Berührung war so neu, so anders, dass Noah eine leichte Gänsehaut über den Rücken lief.
Brees Körper war auch so schon ein Götterabbild, wie würde sie also ohne Kleidung aussehen, wenn sie schon mit so schön war?
Noahs Gedanken überschlugen sich und das Blut schoss durch seine Adern, hauptsächlich aufgrund seines Alkoholspiegels. Das hinderte ihn aber nicht daran, sich immer weiter dem Bett zu nähern.
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Bree Donovan

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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Do März 24, 2011 10:32 pm

Wäre Bree nicht so sehr damit beschäftigt gewesen, Noah wild und leidenschaftlich zu küssen und alles um sich herum zu vergessen, hätte sie vermutlich den atemberaubenden Ausblick auf New York City bei Nacht bewunderte, doch wie gesagt, dazu hatte sie kaum eine Gelegnheit, was sie jedoch nicht weiter stören sollte.
Er hatte ihr vorhin schon rasch den Mantel abgenommen und sie hatte ihre Highheels irgendwo in eine Ecke geworfen. Sie konnte kaum etwas sehen, da das Licht nicht eingeschalten war, deshalb ließ sie sich einfach von Noah führen und schlang ihre Arme um seinen Nacken, als sie die Wand an ihrem Rücken spürte.
Der Alkohol veranlasste Bree dazu Dinge zu tun, die sie im Normalzustand vermutlich nicht so waghalsig getan hätte, doch nun fiel es ihr kaum auf. Geschickt streifte sie Noah's Sakko von seinen Schultern und löste auch den Schal vpn seinem Hals und warf ihn gleich darauf zu Boden.
Ihr ganzer Körper schien berauscht und feurig zu sein, wobei sie weder sich noch Noah wirklich Luft zum Atmen ließ.
Wo ist das Schlafzimmer?? Du meine Güte, er riecht so gut...
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Noah

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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Do März 24, 2011 10:42 pm

Noah war genauso weggetreten wie Bree und bemerkte nur am Rande, dass er ein Kleidungsstück nach dem anderen verlor. Irgendwann einmal als er Bree behutsam quer durch seine Wohnung manövriert hatte ohne einmal an irgendetwas zu stoßen (was beachtlich war bei seinem geistigen Zustand!) ließ er sich auf sein großes, bequemes Bett sinken und zog die junge Frau gleich mit sich.
Er brannte förmlich darauf, ihr endlich nahe zu sein, ihre Haut unter seinen Fingern zu spüren. Immer noch in den wildesten Küssen vertieft, begann er an dem Reißverschluss zu arbeiten. Er wusste nicht, wie viel dieses Kleid wert war, aber es war ihm im Moment herzlich egal. Er würde ihr ein neues kaufen, würde es kaputt gehen. Irgendwann nach einigen Ablenkungsversuchen war es ihm geglückt und er ließ das Kleid auf den Boden gleiten, während ihre Haut sanft vom hereinfallenden Licht zum Leuchten gebracht wurde. Leidenschaftlich strich er über ihre perfekte Haut und küsste ihre Schlüsselbeine, die einen leichten Schatten auf ihr schönes Dekoltee warfen, während seine Hände in mehreren Sekunden jede einzelne Körperstelle zu berühren schienen. Schließlich widmete er sich wieder ihren verführerischen Lippen.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Do März 24, 2011 11:17 pm

Bevor Bree richtig mitbekommen hatte, in welche Richtung sie gingen - oder eher stolperten - waren sie auch schon im Schlafzimmer und fielen zusammen auf das weiche Bett. Sie spürte, dass Noah sich am Zippverschluss ihres Kleides zu schaffen machte und grinste dabei unwillkürlich, kein Funken ihrer Leidenschaft ging dabei jedoch verloren.
Als er es endlich schaffte ihre das Kleid auszuziehen, fühlte sich Bree in irgendeiner Weise befreit und schloss die Augen, während Noah ihre Schlüsselbeine küsste und sie gierig aber auch behutsam berührte.
Rasch machte sie sich dann daran, die knöpfe seines Hemdes aufzumachen und seine Gürtelschnalle zu öffnen, immerhin hatte er noch viel mehr an als sie, die nur noch in Unterwäsche dalag.
Bree setzte sich auf und zeichnete die Linien seiner Bauchmuskel nach und beugte sich dann hinunter, um ihn´auf die Lippen zu küssen und anschließend mit ihren Lippen über seinen Oberkörper zu wandern.
Seine Hose hatte er schneller los, als er vielleicht gedacht hätte.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Fr März 25, 2011 11:57 pm

Brees Hände schienen seinen gesamten Körper zu bedecken. Ihm wurde ganz schwindelig zu Mute, als sie so bestimmt die Oberhand gewann, sein Hemd aufknöpfte, die Gürtelschnalle löste und ihre Hände, sowie ihre Lippen so begierig über seinen Oberkörper wanderten. Schneller als vermutet war er auch seine Hose los, ohne, dass er irgendetwas davon mitbekommen hätte.
Doch er hatte nicht viel Zeit, um sich darüber zu wundern, denn schon verwöhnte die schöne Frau über ihm wieder seinen Körper, seine Sinne, sein Herz. Wie er es liebte Frauen so nahe zu sein.
Nach den Liebkosungen, zog er sie wieder sanft zu sich und küsste ihre vollen Lippen, die ihm Mondlicht rot schimmerten. Er konnte sich einfach nicht von ihnen losreißen, bis ihm seine Lunge durch seine Pläne einen Strich machte. Keuchend löste er sich von ihren Lippen, wanderte dann aber über ihren verführerischen Hals bis hinunter zu ihrem Bauchnabel. Wieder drehte er sich mit ihr im Bett, sodass er wieder die Kontrolle hatte. Zärtlich ließ er einen Bh-Träger zur Seite fallen, genauso wie den Anderen, sodass die beiden nur mehr schlaff an ihren Obarmen hing. Er zelebrierte es richtig, sie zu entblättern und hatte sichtlich Spaß dabei, während er immer wieder ihren Hals küsste. Schließlich schaffte er es das Kleidungsstück vollkommen zu entfernen und ließ es achtlos fallen. Auch die restlichen Kleidungsstücke, die sie noch voneinander trennten, waren schnell beseitigt. In Decken eingehüllt küsste Noah Bree erneut stürmisch.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Sa März 26, 2011 12:29 am

Bree war froh, dass Noah wieder die Kontrolle übernahm und genoss jeden einzelnen Kuss von ihm und jede einzelne Berührung. Er schien nicht genug von ihren Lippen bekommen zu können, was sie nur allzusehr begrüßte und erwiderte seine Küsse immer äußerst stürmisch und intensiv.
Ihre Haut kribbelte an all den Stellen, die Noah bereits berührt hatte und ihr Herz begann noch schneller zu klopfen, als es das ohnehin schon tat, als er ihre Bh-Träger abstreifte und schließlich das kleine Kleidungsstück aus Spitze gänzlich entfernte.
Ehe sie sich versah, waren sie auch schon alle beide ihre ganzen Kleider los und waren in Decken eingehüllt.
Bree war eindeutig sehr empfindlich am Hals und ihr Atem ging regelrecht keuchend, wenn Noah mit seinen Lippen ihren Hals entlang fuhr. Sie erforschte seine Körper dabei mit ihren Händen und strich dabei immer wieder über seine unwiderstehlichen Bauchmuskeln.
Seine stürmischen Küsse wurden immer intensiver und Bree küsste immer leidenschaftlicher zurück. Der Alkohol in ihrem Blut hatte ihr einiges an Mut gegeben, doch vermutlich würde sie ohne Alkohol nun auch dasselbe tun, so weit wie die beiden schon waren. Unglaublich, dass sie sich erst heute kennengelernt hatten.
Bree küsste nun auch Noah's Hals und unter den Decken waren sie sich so nahe wie man sich eben nahe sein konnte.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Sa März 26, 2011 12:41 am

Kleiner Zeitsprung:

10 oder 15 Minuten später, es konnte aber auch schon mehr sein, Noah hatte sein Zeitgefühl absolut verloren. Sanft hatte er sich von Bree gelöst und strich jetzt vollkommen erschöpft über ihren hell schimmernden Obearm. Seine Brust hob sich unregelmäßig und auch seine Wangen waren von der Anstrengung leicht gerötet.
Erst langsam kam er zur Ruhe und sein Atem, wie auch sein Puls wurden ruhiger, bis sie wieder einen ungefähren Normalzustand erreicht hatten.
Zu seiner Erschöpfung kam noch der Alkohol, der ihn vollkommen fertig machte. Eine so plötzliche Müdigkeit kam über ihn, dass er gar nicht wusste, wie ihm geschah, doch er ließ sich noch nichts davon anmerken. Er würde erst abwarten, wie müde oder nicht müde Bree war.
Es war schließlich allgemein bekannt, dass Frauen einfach ausdauernder waren als Männer. Das gab Noah auch offen und gerne zu.
Trotzdem, er genoss das Gefühl neben Bree zu liegen, ihre Wärme an seinem Körper zu spüren und einfach nur in ihr perfektes Gesicht sehen zu können, obwohl sie um einiges jünger war als er, doch mit diesem Gedanken hatte er sich noch gar nicht befasst, zurückzuführen auf die Wirkung des Alkohols.
Er strich über Brees Wange und lächelte erschöpft, aber glücklich.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Sa März 26, 2011 11:18 pm

Bree hatte Nähe zu Noah sehr genossen und war nun auch außer Atem und durch den Alkohol ziemlich müde, jedoch noch nicht eínschlaf-gefährdet.
Ihr Atem kehre langsam aber sicher wieder zu seinem normalen Tempo zurück, genauso wie ihr Puls, und sie fühlte sich einfach wohl. Das einzige, das ihr nun fehlen würde, wäre ein Glas Wasser...
Bree hatte sich gut mit der Decke eingehüllt und lag nun auf der Seite, Angesicht zu Angesicht mit Noah, wobei ihr Arm außerhalb der Decke auf ihrer Seite lag.
Als Noah ihr sanft über die Wange strich, lächelte sie happy und flüsterte:"Du warst einfach unglaublich".
Sie streckte den Arm, der außerhalb der Decke lag, aus und strich ihm über seine Schulter und zeichnete Kreise auf seine Brust.
Ihr Blick wanderte zuerst von seinen Augen zu seinen Lippen und danach zum großen Fenster, aus dem man über das in der Nacht leuchtende New York sehen konnte.
Bree sah wieder zu Noah und rückte näher an ihn heran.
Sie streckte ihren Kopf nach vor und gab Noah einen kurzen Kuss auf die Lippen.
"Ich hatte schon lange - oder eigentlich noch nie so eine tolle Verabredung", flüsterte sie und grinste, als ihr die langen Haare ins Gesicht fielen.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   So März 27, 2011 12:01 am

Noah lächelte sanft.
"Und du erst...." erwiederte er ruhig mit tiefer Stimme.
Ihre zarten Finger strichen über seine Haut und erzeugten wohlige Schauer in ihm. Überhaupt lösten Brees Berührungen bei ihm immer irgendetwas aus. Einerseits konnte sie so leidenschaftlich und impulsiv, andererseits ruhig und zärtlich sein. Es war interessant zu beobachten.
Der kurze, süße Kuss ließ ihn wieder lächeln. Als Bree näher an ihn herangerückt war, schlang er seine Arme um ihren zierlichen Körper und küsste ihre Schulter, während sie Körper an Körper eng miteinander unter den Decken lagen.
Noah schloss kurz die Augen, um den von Bree ausgehenden Duft zu genießen. Sie roch so unheimlich gut, dass er gar nicht anders konnte. Er öffnete seine Augen wieder, als sie sprach und strich ihr die Strähnen aus dem Gesicht hinters Ohr.
"Es geht mir genauso. So eine tolle Begleitung und so ein wunderschöner Abend, wenn da nur nicht die Wirkung und die Restspuren des Alkoholes und der Verausgabung nicht wären." Er lächelte müde und sah in Brees schöne Augen.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   So Apr 03, 2011 12:19 pm

Zeitsprung:

Noah öffnete verschlafen die Augen, als die ersten diffusen Sonnenstrahlen durch den Nebel in sein Schlafzimmer fielen. Er spürte einen zarten Frauenkörper in seinen Armen und dachte kurz nach, was gestern passiert war. Bei der ersten Denkanstrengung jedoch, bekam er heftige Kopfschmerzen und sicherheitshalber schloss er die Augen wieder. Langsam erinnerte er sich, dass er mit Bree auf der Vernissage war und sie definitiv zu viel getrunken hatten. Er mochte den Alkohol, wär da am Morgen nicht so ein bescheuerter Kater. Trotzdem zwang er sich seine Augen wieder zu öffnen. Er sah in ein wunderschönes Gesicht einer Frau, die selbst schlafend nach einer langen Nacht bezaubernd aussah.
Sanft küsste er ihre Nasenspitze, löste sich dann und stand auf, zog sich eine Jogginghose und ein weißes T-Shirt über, um dann in die Küche zu gehen. Er machte Kaffee und richtete etwas fürs Frühstück her. Mit ein paar Schlucken Wasser warf er noch eine Kopfwehtablette ein, bevor er sich wieder dem Frühstück herrichten widmete.
Dann, als alles fertig war, kehrte er wieder in das Schlafzimmer zurück, setzte sich an die Bettkante und küsste Brees Nacken, dann ihr Ohr und flüsterte:" Guten Morgen, meine Schöne. Frühstück ist fertig!"
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Mo Apr 04, 2011 10:12 pm

Wie üblich, wenn Bree viel Alkohol getrunken hatte, träumte sie nichts und schlief tief und fest, bis sie Lippen auf ihrem Nacken und ihrem Ohr spürte und langsam aber sicher aufwachte.
Wo war sie doch gleich?
"Guten Morgen, meine Schöne. Frühstück ist fertig!"
Aaah. Noah. Sie war mit ihm gestern auf der Vernissage gewesen.
Bree hatte ihre Augen noch geschlossen und drehte sich nur leicht.
Huch sie war nackt! Die Erinnerungen an die letzte Nacht kamen in einem Rausch zurück und ihre Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. Hmm. Es war toll gewesen.
"Morgen", murmelte sie und öffnete endlich die Augen. "Frühstück klingt toll".
Sie setzte sich auf und wickelte die Decke eng um ihren Körper.
Wo war doch gleich ihr Kleid? Sie lehnte sich leicht nach vor und entdeckte es ein paar Meter weit entfernt auf dem Boden. Ah. Da.
Bree strich sich die wirren Haare aus dem Gesicht und rieb sich die verschlafenen Augen. Anschließend stand sie vom Bett auf und suchte ihre Sachen zusammen. Sie würde zu Hause duschen gehen noch vor dem Unterricht.
Als sie wieder in ihrem Kleid steckte ging Bree zum Tisch, auf dem das Frühstück stand und nahm einen Schluck Kaffee.
"Ich würde sagen", begann sie "der gestrige Abend war ein voller Erfolg, oder?". Sie grinste.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Mo Apr 04, 2011 10:37 pm

Noah konnte nicht um einen Gedanken umhin, als er sie beim Zusammensuchen ihrer Kleidung beobachtete.
Sie ist so süß, wenn sie noch verschlafen ist...
Schließlich hatte sie es in ihr Kleid geschafft und sah so bezaubernd wie gestern Nacht aus. Er lächelte breit, stand auf und nahm sie in die Arme.
Er sagte amüsiert:" Ein Erfolg? Ja, so könnte man es wohl nennen. Ich mag die Bezeichnung."
Ihm fiel ein passendes Zitat von Goethe ein, dass er sogleich zitierte, was gleichzeitig als Vorbereitung auf den heutigen Unterrichtstag bot:" Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren."
Er fügte lächelnd hinzu:" Ich glaube du zählst zu der zweiten Gruppe. Du wirst wohl nie ganz erforscht werden, umso mehr ein Grund dich zu verehren."
Er küsste ihre Lippen kurz, aber intensiv, löste sich dann aber wieder und ging mit ihr in die Küche.
Er nahm einen Schluck Kaffee und stellte auch Bree eine Tasse hin. Er hoffte, dass sie Kaffee mochte, aber bei einem Kater war es ein sehr effektives Mittel ihn wieder loszuwerden. Vermutlich war sie schon auf dem Sprung, denn er sollte sich eigentlich auch schon beeilen, als er auf die Uhr sah.
Der Unterricht war nicht mehr allzu weit weg.

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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Di Apr 05, 2011 9:59 pm

Bree ließ sich von Noah in die Arme nehmen und lächelte, als er etwas von Goethe zitierte. Sie hatte das Zitat schonmal gehört, doch das war schon wieder ein wenig länger her.
"Ich bin also unerforschlich? Hmm, stimmt", sagte sie grinsend, "Verehrenswert? Hmm, danke". Sie grinste noch breiter.
Bree genoss den kurzen aber intensiven Kuss und hatte noch die Augen geschlossen, als er schon in die Küche gegangen war.
Nach wenigen Sekunden folgte sie ihm und nahm den Kaffee danken an, das war genau das, was sie jetzt brauchte.
"Ich würde ja auch mit einem genialen literarischen Zitat antworten, aber ich bin noch zu müde, um mir etwas originelles einfallen zu lassen"; sagte sie ehrlich und zuckte die Schultern.
Als Noah auf die Uhr sah, sah sie auf den Bildschirm ihres Handy's und fluchte leise. So ein Mist, sie sollte nach Hause und sich umziehen.
Seufzend ging Bree auf ihn zu und legte ihre Arme um seinen Nacken.
"Danke fürs Frühstück"; meinte sie und blieb kurz so stehen, mit einem nachdenklichen Ausdruck auf dem Gesicht.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Mi Apr 06, 2011 10:06 pm

Bree war einfach so süß, dass Noah ernsthaft in Versuchung geriet, sie wieder und wieder zu küssen, doch er riss sich zusammen und lächelte nur breit.
"Du kannst dir ja bis zum nächsten Mal etwas überlegen....wir sehen uns doch bald wieder oder? Ich habe deine, du hast meine Nummer und meine Adresse und bist natürlich jederzeit ein willkommener und gern gesehener Gast. Auch eine Vernissage können wir jederzeit gerne wieder besuchen."
Er grinste noch mehr und nahm einen Schluck Kaffee.
Der nachdenkliche Ausdruck in ihrem Gesicht faszinierte ihn, doch er riss sich davon los. Er war einfach schon spät dran und am ersten Arbeitstag sollte er wohl eher nicht zu spät kommen.
"Na dann wünsche ich dir einen schönen Tag und danke für den gestrigen Abend und die bezaubernde Nacht." Er zog sie noch einmal zu sich, küsste ihren Mund kurz und ließ sie dann gehen.
Er würde schon dafür sorgen, dass sie sich wieder sehen, aber wohl erst in einer Woche oder so, wenn er sich einmal in seinem neuen Beruf eingelernt und die Schüler kennengelernt hatte. Wenn der Anfangsstress sozusagen vorüber war, dann würde er wieder genug Zeit haben, um sich Bree zu widmen.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Do Apr 07, 2011 9:49 pm

"Und ob wir uns wiedersehen", sagte Bree sofort und lächelte, als er meinte, sie könnte ihn immer besuchen. Das galt natürlich auch für ihn, doch sie sprach es nicht aus.
"Ich danke dir", meinte sie und freute sich über den Kuss, den Noah ihr noch gab. "Dir auch schönen Tag, bis bald!".
Sie schnappte sich ihre Tasche und ihren Mantel und verließ dann Noah's Wohnung, nachdem sie ihm nocheinmal zugewunken und zugelächelt hatte.
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BeitragThema: Re: Noahs Dachgeschoßappartment   Do Apr 07, 2011 10:28 pm

Noah sah Bree noch einige Zeit nach, bevor er sich von der bereits geschlossenen Tür abwandte und zurück in die offene Küche ging. Er setzte sich auf einen der Barhocker am Tresen und frühstückte gemütlich. Dann wanderte er ins Bad, duschte sich länger, als normalerweise, kämmte sich, putzte Zähne und zog sich für den ersten Arbeitstag eine dunkelblaue Jeans mit einem hellblauen Hemd und einem beigen Sakko an.
Dann vertiefte er sich noch einige Minuten in die Zeitung, die vor ihm lag. Auch die Post hatte er in der Zwischenzeit geholt, darin eine Bitte eines Zeitungsverlages einen Artikel für gestern zu schreiben. Damit hatte er gerechnet und nahm sich daher die dürftigen Notizen, die er sich gestern noch gemacht hatte, mit in die Arbeit. Auch sonst packte er noch einige Bücher und Unterlagen in seine Umhängetasche und auch sein Apfel fand seinen Weg in seine Tasche.
Als er fertig war, machte er sich auf den Weg zu den Lesungsälen, die Karte ebenfalls gut verstaut in seiner Tasche, falls er Orientierungsprobleme bekommen sollte.
Er war ja schon so neugierig auf die Schüler. Irgendwo in seinem Hinterkopf blieb Brees Gesicht, doch im Moment musste er sich auf seinen neuen Beruf konzentrieren. Bree war privat. Was Trennung zwischen beruflichem und privatem betraf, war Noah streng.
Er ging ruhig, aber entschlossen Richtung Haupttrakt des Universitätsgebäudes. Ihm fiel auch ein, dass er die Begegnung mit Mrs. Turner meiden sollte, zumindest dann meiden, wenn Mr. Turner nicht dabei war. Noah wusste, dass wenn er die beiden alleine in einem Raum vorfinden würde, er es vollends mit seinen Jobchancen vertan hätte.

-> Der Lesungsaal für deutsche Literatur
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